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HOMEPAGE - Navigation
Zu den wichtigsten Elementen einer guten Webseite gehört eine übersichtliche
und komfortable Navigation.
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Seitennavigation - Fehler
vermeiden!
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Zu den wichtigsten Aufgaben eines Webmasters gehört die Verschaffung der Übersicht für die Besucher. Es muss klar ersichtlich sein, was auf der Webseite angeboten wird, denn nichts ist Schlimmer, wenn der Content (Inhalt) vorhanden ist, aber vom Besucher einfach nicht gefunden werden kann, weil die Navigation zu schlecht ausgebaut ist.
Viele Webseiten enthalten immer wieder die gleichen Fehler bei der Benutzerführung, Für den Surfer ist dies ärgerlich, da es Ihre
Aufgabe ist, dem Benutzer eine gute Navigationshilfe anzubieten und ihm dadurch auch auf Ihren
Seiten zu halten.
Packen Sie nicht alle Links zu Unterseiten auf die Startseite
Zu viele Links gleich auf der Eintrittseite verwirren, da man in dem riesigen Angebot
nicht schnell und mit einem Blick das Wesentliche herausfiltern kann.
Links müssen als solche schnell zu erkennen sein
Mit Hilfe von CSS ist es kein Problem, Links
ohne Unterstreichung anzuzeigen. Allerdings erkennt man solche Links dann mitunter nicht als solche.
Sinnvolle Linktexte verwenden
Angaben wie: "Klicken sie HIER, um mehr Informationen zu erhalten" sind denkbar ungeeignet. Beim flüchtigen Betrachten der Seite fallen die Links schnell ins Auge und in diesem Fall kann man mit "hier" nicht viel Anfangen - man muss auch noch den Rest des Textes lesen. Besser ist zum Beispiel: "Klicken Sie hier, um mehr INFORMATIONEN zu erhalten", da man jetzt gleich erkennen kann, was sich hinter dem Link verbirgt, ohne dass man den ganzen Satz gelesen hat.
Keine Sackgassen bauen
Von jeder Seite aus sollte man auch immer wieder zurück zur Startseite oder übergeordneten Rubrik gelangen. Nicht immer lässt sich das mit dem
Zurück Button im Browser.
| Navigationsschema |
Beschreibung |
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Netzwerkmodelle verbinden alle Seiten direkt miteinander.
Dadurch kann der Besucher seinen Weg völlig frei wählen, sich
allerdings auch leicht verirren. Diese Form eignet sich für
Webseiten, die vom Surfer "entdeckt" werden sollen und
ihm die größtmögliche Freiheit gewähren. Das Netzwerkmodell bietet dem Surfer die größte Freiheit, da
er zu jeder beliebigen Seite mit einem einzelnen Mausklick
kommt. Dies entspricht der alten Erkenntnis, dass der kürzeste
Weg zwischen zwei punkten immer einer Gerade ist.
Baummodelle verästeln sich ausgehend von einem Hauptmenü
in mehrere Untermenüs bzw. Seiten. Webangebote, die sich in
mehrere Rubriken aufteilen lassen, werden oft in einen Baum
angeordnet, wie zum Beispiel bei PC Globe.
Leitermodelle
bauen Stufe für Stufe auf. Die einzelnen Seiten werden linear
hintereinander durchlaufen. Leitermodelle eigenen sich vor allem
für mehrseitige Texte und Informationsangebote bei denen
sichergestellt sein soll, das der Leser der Reihe nach vorgeht.
Für eine
durchschnittliche Webseite ist es so gut wie unmöglich, das
Netzwerkmodell zu realisieren, zumal die einzelnen Seiten dann
unübersichtlich viele Links benötigen, was eher verwirrt, also
hilfreich ist.
Als Webmaster werden Sie in der alltäglichen Praxis auf eine
Mischform aller drei Modelle zurückgreifen, die zum Beispiel so
aussehen könnte:
Die Einstiegsseite bietet
nach dem Baummodell verschiedene Bereiche zur Auswahl.
In einer Rubrik kann dann
frei zwischen den einzelnen Themenschwerpunkten gewählt werden.
Der eigentliche Artikel oder
Informationstext ist dann linear Seitenweise hintereinander
gegliedert. |
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