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FOTOS - Bearbeitung Teil 2
Hier wird Ihnen gezeigt, wie Sie Fotos möglichst Platz sparend anlegen können.
Das richtige Grafikformat
Es ist wichtig, das richtige Format für die Bilddateien zu verwenden. Im
Internet gibt es grundsätzlich zweieinhalb empfehlenswerte Bildformate: Das
JPG Format sollte für Grafiken verwendet werden, bei denen scharfe Details
nicht so wichtig sind (z.B. Fotos etc.), das JPG Format ist auch die beste
Wahl für Grafiken mit mehr als 256 Farben. In den meisten Bildbearbeitungen
lassen sich Auflösung und Komprimierungsgrad einstellen, hierbei ist das
Problem einen Kompromiss zwischen Ladezeit und Aussehen zu finden. Das Gif
Format eignet sich für animierte Banner, Grafiken mit transparenten
Hintergrund und vor allem für Grafiken bei denen es auf scharfe Details
ankommt. Hierbei gilt die Beschränkung auf 256 Farben. Ein gutes Programm
zur Kompression (nicht nur von Bannern) ist das Gif Movie Gear, das man als
Sharewareversion unter
www.gamani.com/gmgdown.htm herunterladen kann. Das dritte Format ist
das weniger verbreitete PNG Format, das eine etwas schlechtere Kompression
als JPG hat. Die Bildqualität wird jedoch nicht beeinträchtigt. Dieses
Format sehe ich deshalb nur als halbes Format, weil es erst von Browsern ab
Version 4.0 unterstützt wird. Es ist in Zukunft aber die erste Wahl.
Vorgeladene Grafiken sind da wenn man sie braucht
Sollten zu Ihrem Projekt auch Seiten gehören, die größtenteils aus Text
bestehen, so empfiehlt es sich, größere Grafiken hier schon "vorzuladen",
d.h. sie platzieren die Grafik auf eine Größe von 1x1 Pixeln reduziert am
Ende des Dokuments. Hiermit wird erreicht, das die Grafik schon vorher in
den Cache des Browsers geladen wird. <img src="grossesbild.jpg" width="1"
border="0" height="1">
Zerstückeln ist besser
Wenn sie große Grafiken wie z.B. Landkarten etc. verwenden, werden diese
meist nicht im Cache des Browsers gespeichert, d.h. sie müssen jedes Mal neu
geladen werden, was Zeit kostet und den Besucher nervt. Der beste Weg, die
zu umgehen, ist die Grafik in mehrere kleinere aufzuteilen. Hierbei lassen
sich sogar verschiedene Formate verwenden. Nachher fügen Sie die
Teilgrafiken einfach in einer Tabelle wieder zusammen. Dies ist zwar etwas
mühevoll, aber es lohnt sich bestimmt (weil sich jede noch so kleine
Verbesserung auch auf die Laune des Besuchers auswirkt, und dies zu mehr
Stammbesuch führen kann, und dies die Werbeeinahmen oder Verkaufserlöse
erhöht).
Wenn Sie sich an diese Regeln halte, sollte die Ladezeit Ihrer Homepage
deutlich verringern. Wenn immer noch keine Besserung zu bemerken ist,
sollten sie darüber nachdenken, ob sich ihre Homepage auf einem zu langsamen
Server befindet. Eine Seite, die auf einem Server in Japan oder sonst wo
weit entfernt steht, wird immer länger brauchen als eine die auf einem
schnellen Server (am besten innerhalb Europas) mit einer schnellen Anbindung
an das Internet gehostet ist (eine sehr gute Anbindung hat z.B. Artos
Webhosting). |
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